Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB Übersetzungen Englisch Deutsch von vereidigten Übersetzern aus Berlin!

AGB Übersetzung

1. EINLEITUNG

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die gegenwärtigen und zukünftigen Geschäftsverbindungen von FRONT RUNNER (FR) mit ihren Auftraggebern, und zwar auch dann, wenn FR bei der Annahme der einzelnen Aufträge nicht mehr auf diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen Bezug nimmt. Sprachmittlerdienste (Dolmetschen und Übersetzen) sind reine Dienstleistungen. Aufträge werden zu den nachfolgenden Bedingungen ausgeführt. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers,die FR nicht ausdrücklich schriftlich anerkennt, sind für FR unverbindlich und gelten als widersprochen. Mündliche Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der schriftlichen Bestätigung durch FR.

2. ANGEBOTE

Mündliche Angebote sind unverbindlich und bedürfen der schriftlichen Bestätigung. Ein wirksames Vertragsverhältnis mit FR kommt erst durch die schriftliche Auftragsbestätigung zustande.

3. LEISTUNGEN

Aufgabe des Sprachmittlers ist die sprachlich und fachlich richtige Wiedergabe eines gegebenen Wortlautes in einer anderen Sprache. Für Mängel der Textvorlage haftet der Auftraggeber. Für Mängel in erstellten Druckvorlagen ist die Haftung ausgeschlossen, sofern FR die Druckfahnen nicht vorgelegen haben. Angleichung an eine beim Auftraggeber eingeführte Fachterminologie erfolgt nur nach entsprechender Vereinbarung und wenn ausreichende und vollständige Unterlagen, wie z. B. Vorübersetzungen oder Wortlisten, bei der Auftragserteilung zur Verfügung gestellt werden. Zusatzleistungen wie DTP, Druck, HTML-Dateien, etc. werden bei Vertragsabschluss gesondert vereinbart und in Rechnung gestellt. Gleiches gilt für Formatierung von Übersetzungen, deren Vorlage eine nichteditierbare Datei (JPG, Scan) ist.

4. TERMINE

Fertigstellungstermine sind nur gültig, wenn sie von FR ausdrücklich schriftlich bestätigt werden. Gerät FR mit seinen Leistungen in Verzug, ist FR zunächst eine angemessene Frist zu gewähren. Erst nach fruchtlosem Ablauf dieser Frist kann der Auftraggeber Wandlung oder Minderung verlangen. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Der Auftraggeber bleibt zur Zahlung der durch FR bis zu seiner Ablehnungsandrohung erbrachten Leistungen verpflichtet. Soweit FR durch höhere Gewalt oder andere unabwendbare, von FR nicht zu vertretende Umstände an der Fertigstellung der Leistungen gehindert wird, ist ein Anspruch des Auftraggebers auf Wandlung oder Minderung ausgeschlossen.

5. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN

Rechnungen von FR sind sofort nach Erhalt ohne jeden Abzug zu zahlen. Gerät der Kunde in Verzug, kann FR Zinsen in Höhe von 10% über dem Basiszinssatz der Deutschen Bundesbank bis zum Eingang der vollständigen Forderung verlangen. Zur Zahlung ist grundsätzlich allein der Auftraggeber verpflichtet; Zahlungen Dritter werden erfüllungshalber nur angenommen, wenn sie fristgerecht in voller Höhe des Rechnungsbetrags eingehen und Auftraggeber, Rechnungs- und Auftragsnummer eindeutig erkennbar sind. Ein Zurückhaltungsrecht bei Zahlungen ist grundsätzlich ausgeschlossen. Der Auftraggeber darf gegen andere Forderungen nicht aufrechnen, außer diese sind unbestritten oder rechtskräftig festgestellt.

6. PREISSTAFFELUNG
Zahlung innerhalb von 7 Tagen: Siehe Angebot
Zahlung ab 7 Tagen: Siehe Angebot+ 0,20 € pro Normzeile
Zahlung ab 14 Tagen: Siehe Angebot+ 0,40 € pro Normzeile
Zahlung ab 21 Tagen: Siehe Angebot+ 0,60 € pro Normzeile
7. ERFÜLLUNG UND GEFAHRENÜBERGANG
Die Leistung durch FR ist erfüllt mit der Übergabe der Übersetzung an die Post, an das sonst durch FR mit dem Transport beauftragte Unternehmen oder die protokollierte Eingabe in das vereinbarte elektronische Übermittlungsmedium (z. B. Internet). Die Rücksendung von Textvorlagen erfolgt nur auf Verlangen und auf Gefahr des Auftraggebers.

8. COPYRIGHT
Das Copyright und alle Nutzungsrechte an durch FR gefertigten Übersetzungen, Textadaptionen, terminologischen Datenbanken und Dokumentationen bleiben bis zur vollständigen Bezahlung der Rechnung bei FR. Erst nach vollständigem Zahlungseingang des Rechnungsbetrages gehen diese Rechte auf den Kunden über.

9. GEWÄHRLEISTUNG UND HAFTUNG

Eventuelle Fehler der Übersetzung sind FR innerhalb einer Frist von 1 Woche nach Lieferung (Datum der eMail) anzuzeigen. Die Haftung für Schäden, die daraus entstehen, dass der Auftraggeber die Leistung ungeprüft weitergegeben hat, sind ausgeschlossen. Im Falle von begründeten Rügen ist FR zur Nachbesserung berechtigt. Nur bei Fehlschlagen der Nachbesserung ist der Auftraggeber zum Rücktritt berechtigt. Weitergehende Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Im Falle einer Drucklegung der Übersetzung übernimmt FR die Haftung für Folgeschäden, soweit FR vor Druckbeginn die Druckfahnen zur Druckfreigabe vorgelegt worden sind. Verlangt der Auftraggeber die Verwendung seiner Fachterminologie, ist FR insoweit von jeglicher Haftung befreit. Die Haftung von FR beschränkt sich in jedem Fall der fahrlässigen Handlung maximal auf die zur Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung vereinbarten Versicherungssummen. FR übernimmt keine Haftung für Eilaufträge (Aufträge, die noch am selben Tag oder am Folgetag erledigt werden müssen oder den Umfang von mehr als 5 Normseiten pro Tag überschreiten).

10. GERICHTSSTAND UND ANZUWENDENDES RECHT

Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle aus dem Vertragsverhältnis entstehenden Ansprüche
und Rechtsstreitigkeiten ist Berlin. Es gilt deutsches Recht.

11. ABWERBEVERBOT

Die Vertragsparteien vereinbaren, vor Ablauf einer Frist von 36 Monaten nach Beendigung der Zusammenarbeit, Mitarbeiter des jeweils anderen Vertragspartners weder einzustellen noch sonst zu beschäftigen.

12. DATENSCHUTZ

Der Auftraggeber erklärt sein Einverständnis mit der Speicherung seiner Daten zu Verwaltungszwecken im Sinne des Datenschutzes.

13. SONSTIGES

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen berührt nicht die Gültigkeit der übrigen. Die Vertragsparteien vereinbaren, eine unwirksame durch eine in ihrem wirtschaftlichen Ergebnis gleichwertige Bestimmung zu ersetzen.
Berlin, Juli 2006
AGB Dolmetschen Geltungsbereich

Diese Auftragsbedingungen gelten für Verträge zwischen Dolmetschern und Ihren Auftraggebern, soweit nicht etwas Anderes ausdrücklich vereinbart oder gesetzlich unabdingbar vorgeschrieben ist.
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers sind für den Dolmetscher nur verbindlich, wenn er sie ausdrücklich anerkannt hat.

Umfang des Dolmetschauftrags
Der Dolmetschauftrag wird nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung sorgfältig ausgeführt. Der Dolmetscher ist verpflichtet, nach bestem Wissen und Gewissen zu arbeiten. Eine darüber hinausgehende Verpflichtung übernimmt er nicht.
Das Produkt der Dolmetschleistung ist ausschließlich zur sofortigen Anhörung bestimmt. Seine Aufzeichnung ist nur mit vorheriger Zustimmung des Dolmetschers zulässig. Jede weitere Verwendung (z. B. Direktübertragung) bedarf einer gesonderten vertraglichen Vereinbarung.
Die Urheberrechte des Dolmetschers bleiben vorbehalten. Der Auftraggeber haftet auch für unbefugte Aufnahmen durch Dritte.

Ersatz
Sollte der Dolmetscher aus wichtigem Grund an der Erfüllung des Vertrages verhindert sein, so hat er nach besten Kräften und soweit ihm dies billigerweise zuzumuten ist, dafür zu sorgen, dass an seiner Stelle ein Fachkollege die Pflichten aus diesem Vertrag übernimmt. Dessen Verpflichtung bedarf der Zustimmung des Auftraggebers.

Mitwirkungs- und Aufklärungspflicht des Auftraggebers
Der Auftraggeber hat den Dolmetscher rechtzeitig über den besonderen Ausführungsrahmen des Dolmetschauftrags zu unterrichten, wobei erschwerte Bedingungen oder bestimmte Leistungen– nach Absprache – evtl. gesondert in Rechnung gestellt werden (Aufnahme auf Tonträger, Filmvorführungen etc.).
Informationen und Unterlagen, die zur Durchführung der Dolmetschleistung notwendig sind, hat der Auftraggeber unaufgefordert und rechtzeitig dem Dolmetscher zur Verfügung zu stellen (Glossare, Abbildungen, Zeichnungen, Tabellen, Abkürzungen etc.)
Fehler, die sich aus der Nichteinhaltung dieser Obliegenheiten ergeben, gehen nicht zu Lasten des Dolmetschers.

Haftung
Der Dolmetscher haftet ausschließlich bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz. Die Haftung ist auf die Höhe des vereinbarten Honorars beschränkt. Eine Haftung für Folgeschäden ist ausgeschlossen.

Berufsgeheimnis
Der Dolmetscher ist verpflichtet, sämtliche ihm bei der Ausführung dieses Vertrags bekannt werdenden Informationen streng vertraulich zu behandeln und keinen Nutzen daraus zu ziehen.

Vergütung
Die Vergütung ist ohne Abzug zahlbar und versteht sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Sie wird mit der Ausführung des Auftrags fällig.
Der Dolmetscher hat neben dem vereinbarten Honorar Anspruch auf die Erstattung der tatsächlich anfallenden und mit dem Auftraggeber abgestimmten Aufwendungen. Bei Verträgen mit privaten Auftraggebern ist die Mehrwertsteuer im Endpreis – gesondert aufgeführt – enthalten. In allen anderen Fällen wird sie, soweit gesetzlich notwendig, zusätzlich berechnet. Der Dolmetscher kann bei umfangreichen Dolmetschaufträgen einen Vorschuss verlangen, der für die Durchführung des Auftrags objektiv notwendig ist.

Höhere Gewalt
Im Falle der höheren Gewalt sind die Parteien von ihren Verpflichtungen befreit, soweit diese Verpflichtungen von der höheren Gewalt betroffen sind. Dies gilt nicht für bereits entstandene Zahlungsverpflichtungen. Der Auftraggeber ist im übrigen verpflichtet, bereits beim Dolmetscher entstandene Kosten zu ersetzen und bereits erbrachte Leistungen zu bezahlen.

Absage
Bei Kündigung des Vertrags durch den Auftraggeber oder bei Verzicht des Auftraggebers auf die Dienste des Dolmetschers für den im Auftrag vereinbarten Termin oder unter den hierin festgelegten Bedingungen hat der Dolmetscher Anspruch auf das vereinbarte Honorar sowie die Erstattung der ihm nachweislich entstandenen Kosten. Soweit der Dolmetscher für den Termin des gekündigten Vertrages einen anderen Auftrag erhält, kann er die hierfür gezahlte Vergütung vom Honorar für den gekündigten Auftrag in Abzug bringen.

Anwendbares Recht
Für den Auftrag und alle sich daraus ergebenden Ansprüche gilt deutsches Recht.
Sofern eine der vorstehenden Bestimmungen unwirksam sein sollte, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt.

AGB Werkvertrag

1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für die gesamte Auftragsabwicklung mit freien Mitarbeitern, auch wenn beim einzelnen Auftrag nicht ausdrücklich darauf Bezug genommen wird. Durch die Annahme eines Auftrages wird zwischen dem/der freie/n Mitarbeiter/in und FRONT RUNNER corporate communication ein Werkvertrag geschlossen. Die Annahme eines Auftrages begründet in keinem Fall einen Dienstleistungsvertrag, ein Beschäftigungsverhältnis i.S. des Arbeitsrechtes oder einen Vertretervertrag.

2. Das FRONT RUNNER – Die Vereinbarung per eMail legt den Leistungsumfang fest. Der/die freie Mitarbeiter/-in verpflichtet sich, alle Arbeiten genau nach den Anweisungen von FRONT RUNNER und/oder deren Auftraggeber durchzuführen. Der/die freie Mitarbeiter/-in verpflichtet sich, mitgeliefertes Informationsmaterial für die Übersetzung und Formatierung zu verwenden.

3. Im Zuge des Auftrags erarbeitete Translation Memory Dateien, Terminologie und andere auftragsbezogene Daten werden FRONT RUNNER mit den zur Erfüllung bestimmten Leistungen übergeben. Urheberrechte entstehen aus der Erfüllung des Werkvertrags nicht. Sofern anderweitig Urheberrechte entstehen sollten, werden sämtliche Nutzungsrechte daran auf FRONT RUNNER übertragen und sind mit Ausgleich der Lieferantenrechnung uneingeschränkt abgegolten.

4. Die im Werkvertrag vereinbarten Termine sind ein wesentliches Element des Vertrages mit FRONT RUNNER und genau einzuhalten. Bei Terminüberschreitung, die der Mitarbeiter zu verantworten hat, ist FRONT RUNNER nicht mehr zur Abnahme der Leistung verpflichtet. Darüber hinaus kann FRONT RUNNERfür den Schaden gegebenenfalls Ersatz verlangen, der nachweislich aus der Terminüberschreitung entstanden ist. Kann ein vereinbarter Termin oder die vereinbarte Qualität nicht eingehalten werden, ist FRONT RUNNER bei Erkennen dieses Umstandes zu informieren, auch wenn der/die freie Mitarbeiter/-in dies nicht fahrlässig oder schuldhaft zu vertreten hat. Der/die freie Mitarbeiter/-in verpflichtet sich, alle erforderlichen Maßnahmen der FRONT RUNNER zum Sicherstellen der Qualität und des Termins zu dulden.

5. Die Leistungsvergütung richtet sich nach der jeweils gültigen Honorarliste der FRONT RUNNER für freie Mitarbeiter oder wird bei Eintritt in den Werkvertrag gesondert schriftlich vereinbart. Die Honorare werden von FRONT RUNNER vier Wochen nach dem Eintreffen der Rechnung des/der freien Mitarbeiters /-erin bezahlt. Zur Berechnung des Textumfangens bzw. Preises wird grundsätzlich der Quelltext herangezogen. Abrechnungsgrundlage ist immer die Anzahl der Zeichen inkl. Leerzeichen. Die gilt auch für gescannte Dateien (hier kann auch die mitgeschickte Abbyy/Word-Datei herangezogen werden).

6. Der/die freie Mitarbeiter/-in verpflichtet sich durch den Abschluß des Werkvertrags, die von FRONT RUNNER gezahlten Bruttohonorare nach den gesetzlichen Bestimmungen zu versteuern. Freie Mitarbeiter/-innen, die für die Mehrwertsteuer optiert haben, erhalten das Honorar zuzüglich der gesetzlichen MwSt.

7. Mit der Auftragsannahme verpflichtet sich der/die freie Mitarbeiter/-in zur Geheimhaltung der ihm/ihr durch die vertragliche Leistung bekannt werdenden Informationen. Besteht zwischen FRONT RUNNERund ihren Kunden eine gesonderte Geheimhaltungsvereinbarung, so verpflichtet sich der/die freie Mitarbeiter/-in, diese für sich ebenfalls rechtswirksam zu unterzeichnen. Im Falle eines Verstoßes gegen die Geheimhaltungsverpflichtung haftet der/die freie Mitarbeiter/-in gegenüber der FRONT RUNNER in vollem Umfang.

8. Die vertraglichen Leistungen werden mängelfrei in vereinbartem Umfang an FRONT RUNNER geliefert. Bei Mängeln verpflichtet sich der/die freie Mitarbeiter/-in auf eigene Kosten zur Nachbesserung innerhalb der ihm/ihr von FRONT RUNNER gesetzten verkehrsüblichen Frist. Ist eine Nachbesserung innerhalb dieser Frist aus zeitlichen und/oder sachlichen Gründen nicht möglich, ist FRONT RUNNER berechtigt, auf Kosten des/der freien Mitarbeiters/-in die erforderliche Qualität herzustellen.

9. Ist eine erbrachte Leistung aus dem Werkvertrag zur Auslieferung an den Kunden nicht geeignet und eine Nachbesserung termingerecht nicht möglich, kann FRONT RUNNER innerhalb von 6 Monaten nach Erbringung der Leistung die Rückgängigmachung des Vertrages verlangen, oder wenn der freie Mitarbeiter den Mangel zu vertreten hat, Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen. Weitere Schadenersatzansprüche sind damit nicht ausgeschlossen.

10. Der/die freie Mitarbeiter/-in sichert FRONT RUNNER strengsten Kundenschutz zu, insbesondere Geheimhaltung über das, was den freien Mitarbeitern im Rahmen ihrer Tätigkeit über die Kunden von FRONT RUNNER bekannt geworden ist. Bei nachgewiesenen Verstößen gegen den Kundenschutz kann FRONT RUNNER neben einer Vertragsstrafe Schadenersatzansprüche in Höhe von 20.000 Euro geltend machen.

11. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen und den zwischen FRONT RUNNER und den freien Mitarbeitern/-innen zustande kommenden Verträgen sind die für Berlin zuständigen Gerichte, sofern dem nicht gesetzliche Bestimmungen entgegenstehen oder eine anders lautende schriftliche Vereinbarung getroffen wurde.

12. Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieser allgemeinen Geschäftsbedingungen berührt nicht die Gültigkeit der übrigen. Die Vertragsparteien vereinbaren, eine unwirksame durch eine in ihrem wirtschaftlichen Ergebnis gleichwertige Bestimmung zu ersetzen.

Allgemeine Kundenschutz- vereinbarung Allgemeine Kundenschutzvereinbarung zwischen FRONT RUNNER Corporate Communication – Auftraggeber – und Übersetzern, Dolmetschern und sonstigen Auftragnehmern – Auftragnehmer –

1.) Für alle Kunden mit denen durch FRONT RUNNER, nachfolgend Auftraggeber genannt, ein Auftrag zustande kam / kommt, erhält der Auftraggeber umfassenden Kundenschutz. Der Auftragnehmer / Lieferant hat die Interessen des Auftraggebers an seinem Kundenstamm zu wahren und alle ihm im Zusammenhang mit dem Auftrag zur Kenntnis gelangten Informationen vertraulich zu behandeln.

2.) Der Auftragnehmer / Lieferant verpflichtet sich, bei den vom Auftraggeber akquirierten Kunden jeglichen Wettbewerb zu unterlassen und in keiner Weise, sei es unmittelbar oder mittelbar für den Kunden tätig zu werden bzw. Aufträge von Ihm anzunehmen. Der Kundenschutz erstreckt sich auf alle Aufträge für die Dauer von 5 Jahren nach Auftragsdurchführung. Eine direkte Abwicklung etwaiger Nachfolgeaufträge kann nur nach ausdrücklicher individueller Vereinbarung mit dem Auftraggeber erfolgen. Der Kundenschutz erstreckt sich auf durch xxx, neu akquirierte Kunden soweit der Auftragnehmer in den letzten 3 Jahren nicht für den Kunden selbst tätig war. Der Auftragnehmer / Lieferant verpflichtet sich, die Zustimmung des Kundenstammes um den neu akquirierten Kunden zu erteilen und darf diese nur aus wichtigem Grund verweigern.

3.) Für den Fall der Verletzung der Kundenschutzvereinbarung verpflichtet sich der Auftragnehmer / Lieferant für den Fall einer Zuwiderhandlung zur Zahlung einer Vertragsstrafe in Höhe von 25 % aus dem Auftragswert an den Auftraggeber. Außerdem verpflichtet sich der Auftragnehmer / Lieferant im Falle einer Verletzung der Kundenschutzvereinbarung dem Auftraggeber alle erforderlichen Auskünfte über den/die mit dem Kunden direkt abgewickelten Aufträg(e) zu erteilen. Das Recht des Auftraggebers Schadenersatz oder Unterlassung zu verlangen bleibt hiervon unberührt.

4.) Vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Druckunterlagen, Daten und Vorlagen jeder Art bleiben Eigentum des Auftraggebers und sind jederzeit auf Verlangen herauszugeben.

Übersetzungen, Übersetzer, Englisch, Deutsch Berlin, Übersetzungsbüro, Französisch, Italienisch, vereidigt, beeidigt, beglaubigt, Rusissisch, Spanisch, Chinesisch English, Espagnol, Greek, Afrikaans, Indonese, Russian, Japanese, Dansk, Italiano, Korean, Svenska, Francais,

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