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Übersetzungsbüro FRONT RUNNER Berlin Englisch Übersetzer

SEO-Nerd GmbH: Erst Fake-Referenz dann Fake-Bewertungen

Nerd mit Brille schaut frustriert
SEO-Experte Matthias S.: Erfolg mit Fake-Bewertungen

SEO-Nerd Matthias S. und seine leichtgläubigen Facebook-Freunde bombardieren Front Runner mit falschen Bewertungen

SEO-Obernerd Matthias S. von der SEO-Agentur SEO-Nerd in Berlin und Bundesvorstandsmitglied sowie Vorstandsvorsitzender des "Der Junge Mittelstand Berlin des BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft" ist das passiert, was man in seiner Branche glatt als Super-Gau bezeichnen könnte:

Wiederholter Verstoß gegen die DSGVO, Nutzung eines markenrechtlich geschützten Namens in der URL, Fake-Referenz(en?), Fake-BewertungenRufschädigung zum Schaden eines früheren SEO-Kunden in spe. Eine Liste, die die Seriosität der SEO-Nerd GmbH und das von der Werbe-Redaktion smart getextete Image des erfolgreichen SEO-Gurus mit angeblichem Insider-Wissen schwer beschädigen.

Die SEO-Nerd GmbH und ihre Probleme mit dem Datenschutz

Nachdem der SEO-Nerd Anfang des Jahres in einer eMail ca. 300 Empfänger Cc gesetzt hat, rastet ein Kunde aus und macht seinem Unmut öffentlich Luft: "Was für ein fetter Patzer" und "...das allerletzte was sich eine selbsternannte Seo und Marketing Agentur leisten darf." Unprofessionellerweise gibt Matthias S. in seiner wenig souveränen Antwort auch noch den Namen des Kunden preis und versucht dem völlig zu Recht empörten Schreiber, die Rezension auch noch als Fehler anzukreiden.

Nun belastet sich der SEO-Nerd auch noch selbst: Auf Facebook und Google My Business prahlt er öffentlich damit, 179 Emails bis ins Jahr 2013 gespeichert zu haben, welche er angeblich zu einer Gerichtsverhandlung mitbringen möchte. Einer Verhandlung, die nie stattfand, weil schon sein Rechtsanwalt Sven Thiess von der Kanzlei Härting in Berlin im Oktober 2019 erkennen musste, dass der SEO-Nerd mit seinem Abmahn-Begehren keinen Treffer landen wird. Nerd Matthias S. war der Meinung, die Gegendarstellung des Übersetzungsbüros zu seiner Fake-Referenz sei unwahr und versuchte mittels Abmahnung und strafbewehrter Unterlassungserklärung den Firmeninhaber zur Korrektur seiner Gegendarstellung zu bewegen. Front Runner hatte bereits ausführlich darüber berichtet.

Für die Speicherung von eMails ohne berechtigtes Interesse und fehlende Datenschutz-Erklärung auf seiner Facebook Fanpage hat sich der Nerd eine Beschwerde bei der Datenschutzbehörde eingehandelt..

Nachdem er dann auch auf das Auskunfts- und Löschungsersuchen von Firmen- und Markenrechtsinhaber nicht reagierte, flatterte dem SEO-Nerd noch eine Abmahnung von 1300 Euro inklusive 2 x 500 Euro immateriellen Schadenersatzes pro Monat ins Haus

Fake-Bewertung auf Google My Business
Obernerd Matthias S. prahlt mit der jahrelangen Speicherung von eMails und Kundendaten

Obernerd S. animiert Facebook-Freunde und angebliche Kunden zur Rufschädigung

Und weil das alles noch nicht reicht, rammt der Seologe seine aufsteigende Rakete dann gleich direkt in den Boden: Als SEO-Nerd, der von sich Reden macht, indem er einen ehemaligen SEO-Kunden in spe mit falschen Bewertungen bombardieren lässt. Zur Rufschädigung und Abwertung des Übersetzungsbüros in den Suchergebnissen instrumentalisiert der SEO-Nerd leichtgläubige Facebook-Bekanntschaften,  rufschädigende Bewertungen abzugeben.

Dadurch die negativen Fake-Bewertungen bei Facebook und Google My Business werden die Suchergebnisse des Übersetzungsbüros Front Runner manipuliert. Das nur weil sich das Übersetzugsbüro dagegen gewehrt hat, als falsche Referenz missbraucht zu werden. Es wirkt so, als versuche er das Übersetzungsbüro gewaltsam zur Löschung der unangenehmen Gegendarstellung zu bewegen, nachdem er zuvor juristisch kapitulierte.

Auf seiner Website gab er zunächst unrichtig an, für den durchschlagenden Erfolg des Übersetzungsbüros Front Runner durch Steigerung der SERP’s bei Google und die schnieke Website-Gestaltung verantwortlich zu sein, nun mobbt der SEO-Nerd das Übersetzungsbüro mit negativen Fake-Bewertungen.

Zum Verhängnis wurde dem SEO-Berater sein öffentliches Mitteilungsbedürfnis: Seine Facebook-"Freunde" kommentierten seine Fotos, empfahlen die Firma SEO-Nerd bei Facebook, sind in seiner Facebook-Freundesliste zu sehen oder angebliche Kunden der SEO-Nerd GmbH. So jedenfalls wird es bei Google My Business dargestellt.

Facebook-Freunde und angebliche Kunden von Matthias S. bewerten Übersetzungsbüro Front Runner mit "schlecht"

1. Jens Reichenbächer: Freund von Matthias S.

Jens R. täuscht Zusammenarbeit und schlechte Leistung vor
Jens R. täuscht Zusammenarbeit und schlechte Leistung vor
Jens R. empfielt Seo -Agentur ...Fake-Bewertung
Jens R. empfielt Seo -Agentur ...Fake-Bewertung
jens-reichenbächer-matthias-schmeißer-facebook5

2. Stephan Mietzner: Freund von Matthias S.

Stephan M. empfiehlt SEO-Agentur Berlin GmbH
Stephan M. empfiehlt SEO-Agentur Berlin GmbH
Stephan M. glaubt, man könne Eloquenz vortäuschen...
Stephan M. glaubt, man könne Eloquenz vortäuschen...
Stephan M. in der Freundesliste von Matthias ES

3. Philipp Pa: Angeblicher Kunde der SEO-Nerd GmbH bei Google My Business

Philipp Pa bewertet SEO-Agentur Berlin Obernerd Matthias
Philipp Pa bewertet SEO-Agentur Berlin Obernerd Matthias
Fake-Bewertung von Fake-Profil bei Facebook
Fake-Bewertung von Fake-Profil bei Facebook

4. Radoslaw Niecko alias Radek Niecko: Freund von Matthias S., Mitglied der Rechtsanwaltskammer Berlin, Lehrbeauftragter der HRW Berlin, Stellvertr. Schiedsrichter der Schlichtungsstelle der deutsch-polnischen Industrie- und Handelskammer und 1. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei BERPOL e.V. (Polish-German Business Club) 

radek nikko fake-bewertung facebook
radek niecko seo berlin

Der Rechtsanwalt Radoslaw Niecko, Mitglied in der Rechtsanwaltskammer Berlin, Lehrbeauftragter der HRW Berlin, Stellvertr. Schiedsrichter der Schlichtungsstelle bei Deutsch-Polnische Industrie- und Handelskammer und 1. Stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei BERPOL e.V. (Polish-German Business Club) und Lehrbeauftragte an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HRW) bekleckert sein Ansehen als Rechtsanwalt und Datenschutzbeauftragter mit mindestens einer Fake-Bewertung und einer Website ohne Datenschutzerklärung und ohne Impressum: http://www.jnpartner.com/

Rechtsanwalt Radoslaw Niecko hat die Gegendarstellung auf der Seite gelesen und darüber Kenntnis erlangt, dass es sich dabei um eine Auseinandersetzung in der Sache handelt und keineswegs um eine Schmähkritik, wie er es öffentlich zu verdrehen sucht. Dass dem so ist, ist auch der Grund dafür, dass sein Freund Matthias S. mit seinem Abmahnbegehren gegen diese Gegendarstellung aufgab.

Abziehen = Über jemanden herziehen = schlecht über jemanden reden = Schmähkritik. Einem Organ der Rechtspflege muss sicher niemand erklären, dass die Bewertung von Firmen, deren Kunde man selbst nie war, irreführend und rufschädigend ist.

Wir können Rechtsanwalt Radoslaw Niecko leider auch nicht weiterempfehlen.

5. Dennis Tuzok: Freund von Matthias S.

Dennis T. likete die Bewertungen der 4 Faker, um diese relevanter erscheinen zu lassen
Dennis T. likete die Bewertungen der 4 Faker, um diese relevanter erscheinen zu lassen
Stephan M, Jens R. Dennis T. kommentieren öffentlich bei Matthias S.
Stephan M, Jens R. Dennis T. kommentieren öffentlich bei Matthias S.

So hagelte es am 05.09.2020 plötzlich vier schlechte Bewertungen auf Facebook und weitere vier negative Fake-Bewertungen auf Google My Business für das Übersetzungsbüro. Und das, obwohl weder Matthias S. noch seine instrumentalisierten Mitläufer und vermeintlichen Kämpfer für das Gute und die Gerechtigkeit je Kunden von Front Runner waren.

Neben Stephan Mietzner und Jens Reichenbächer, bewerteten auf Facebook auch ein Niecko Radek und Philipp Pa.

Auch Google My Business erreichten am gleichen Tag vier negative Bewertungen von: Philipp Pa, Jens Tisch, Nico und Erik Griffin.

Auf Google My Business wurde die Bewertung von Jens Tisch noch am gleichen Tag von Google gelöscht, weil sie dem Charakter einer Schmähkritik entsprach. Alle anderen stehen noch. Es wurde Rechtsbeschwerde eingelegt.

Wie es aussieht, haben die SEO-Nerd GmbH und Matthias S. hier die gleichen Täuschungsmethoden eingesetzt, um dem Übersetzungsbüro Front Runner zu schaden, wie sie es bei dem eigenen SEO-Nerd-Google My Business Profil  getan haben, um sich in den höchsten Tönen mit übertriebenen Superlativen in den SEO-Himmel zu loben: Sie haben Dritte dazugehört und vielleicht auch Fake-Profile genutzt.

 

UPDATE!

Wie Matthias S. es mit Irreführung potentieller Kunden durch Fake-Referenzen und Fake-Bewertungen in den Bundesvorstand des BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft geschafft hat

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